Es geht um die Unversehrtheit der Teilnehmer unserer CTF

oder:

Begegnungen mit anderen Lebewesen

 

ReiterAus besonderem Anlass – wegen eines Vorfalls bei der CTF 2016:           Von Pferden sollte man genügend Abstand halten, besonders wenn man sich von hinten nähert. Das meist gut gemeinte leise „Vorbeihuschen“ ist keine gute Idee. Pferde sind von Natur aus Fluchttiere und haben einen „toten Winkel“. Werden sie erschreckt oder geraten in Panik dann kann das den Reiter und den Biker in Lebensgefahr bringen. Wichtig ist es, sich vorsichtig bemerkbar zu machen und Blickkontakt mit dem Reiter aufzunehmen, ggf. dessen Wünsche zu respektieren.

WandererKonflikte zwischen Wanderern und Mountainbiker lassen sich mit folgenden Maßgaben vermeiden: Zum Einen Verhaltensregeln für die Mountainbiker und zum Anderen Toleranz von Seiten der Wanderer. Diese ist fast ausnahmslos vorhanden, wenn die Wanderer sehen, wie sich die Biker den Berg hochkämpfen und dass sie auf die Wanderer Rücksicht nehmen. Wichtig sind der gegenseitige Respekt, der freundliche Gruß des Bikers und das langsame Vorbeifahren an Personen mit ausreichendem Abstand. Bergab wird man wegen der in Relation zum Wanderer größeren Geschwindigkeit meist erst spät wahrgenommen und vorangehende Personen können leicht erschrecken. Deshalb sollte man sich den Wandern grundsätzlich langsam nähern und sich frühzeitig durch ein freundliches "Entschuldigung" oder "Hallihallo" bemerkbar machen. Hilfreich sind auch kurz gesprochene Hinweise wie „Es kommen noch Zwei“ oder „Ich bin der Letzte“. Bei gefährlichen Situationen für Biker und Wanderer steigt man am besten vom Bike und wartet bis der Weg frei ist.

wildes SchweinDie Begegnung mit Wildschweinen ist eher unwahrscheinlich. In der Eifel fürchten sich die Wildschweine vor den Menschen, insbesondere vor Mountainbikern. Sollte es doch zu einem Aufeinandertreffen mit einem aggressiven Wildschwein kommen (angeschossener Keiler, Bache mit Frischlingen) hilft nur Flucht – am Besten in die Höhe.

Die größte Bedrohung des Mountainbikers geht von der Zecke aus. Deshalb Zecke rasieren sich Mountainbiker im Gegensatz zu den Rennradfahrern nicht die Beine. 90 % der eingefangenen Zecken verraten ihre Anwesenheit bei der Suche nach einer optimalen Einstichstelle durch Berührung mit den feinen Haaren, die dann wie Sensoren wirken – nicht nur an den Beinen.

Wölfe: Dieses Thema könnte in wenigen Jahren auf uns zukommen.

Vor Jägern brauchen die CTF-Teilnehmer keine Angst zu haben – für Mountainbiker besteht ganzjährige Schonzeit.

Dann sind da noch die Vatertagswanderer – eine ganz besondere Colleur.