Auch in diesem Jahr starteten die Fahrradfahrer des RSC  Wildpferde Weibern ihre diesjährige Vereinstour. Während die Rennradfahrer im Münsterland unterwegs waren, führte die Tour der Mountainbiker in den Taunus.

Aufgrund eines krankheitsbedingten geschrumpften Kaders starteten fünf Rennradfahrer freitags morgens ihre Tour von Weibern aus nach Bad Breisig. Dort nahm man den Zug nach Wesel, um sodann den vor ihnen liegenden 110 km Weg nach Münster mit dem Rad zu bewältigen. Begleitet wurden die fünf Rennradfahrer von

Horst Moll und Eugen Ritzdorf im Begleitfahrzeug. Auf der Hintour musste man allerdings einen Umweg in Kauf nehmen, da der Kanalübergang bei Flaesheim gesperrt war. Während die Radfahrer über den Radweg nach Senden fuhren, nahm das Begleitfahrzeug einen anderen Weg. Nachdem man sich in Senden getroffen hatte, wurde dann die restliche Wegstrecke nach Münster zum Stadthotel zurückgelegt. Eine Stärkung fand dann am Abend in der Stadt Münster statt.

Am zweiten Tag startete man dann in Richtung Tecklenburg, um nach einer Rundfahrt über Telgte  nach 110 km und 160 Höhenmeter wieder im Hotel anzukommen. Der dritte Radtourentag führte dann nach Steinfurt, wo sich die Truppe mittags stärkte. Auf der Rückfahrt nach Münster nahm man auch einen Zwischenstopp der Burg Hulshoff in Kauf. Nach 115 km und 200 Höhenmeter gelangte man dann wieder Hotel an.

Der obligatorische Stadtrundgang mündete natürlich auch in einem Abendessen. Schnell waren die drei Tage vergangen, ehe man sich dann wieder aufmachen musste, um von Münster nach Wesel zurückzuradeln. 98 km und 90 Höhenmeter brachten dann die Truppe ans Ziel am Weseler Bahnhof. Nach einer zweistündigen Zugfahrt nahmen sie dann die letzte Hürde von Bad Breisig nach Weibern in Kauf. Der Abschluss der Tour fand dann in der Eifelstube statt. Alle waren von der Tour begeistert und sprachen ein großes Lob an Alfred Reuter aus, der die Wintermonate nutzte, um diese schöne Tour abseits gelegener Straßen aus zu arbeiten.