Vereinsmeister 2017  

   

Vereinstouren des Radsportklub „Wildpferde“ Weibern e.V.

Die Mountainbiketruppe und die Rennradriege hatten sich in diesem Jahr dazu entschlossen getrennte Vereinstouren zu tätigen.

Während die Rennradabteilung noch bis kurz vor ihren Start nach einem Beifahrer für das Begleitfahrzeug suchte, hatten die 9 Mountainbiker im Vorfeld der Planung das Problem einen gemeinsamen Termin finden zu können.

Als dieser dann jedoch feststand, fuhr man mit 3 PKW´s zum 340 km entfernten Ziel.

 

Eine schöne Gegend und tolle ausgearbeitete Tagestouren wurden erwartet. Allerdings stand für die Mountainbiker die Tour unter keinem guten Stern. Nach der Ankunft waren die Biker noch voller Tatendrang. Auf ins Gelände, trotz Nebel, war die Devise. Nach einigen Kilometer musste man allerdings die Tour abbrechen. Der Nebel war im Wald so dicht, dass man kaum was erkennen konnte. Zu gefährlich befanden die Teilnehmer die Weiterfahrt und brachen ab.

Am 2. Tag wurden Sie vom Regenguss bereits nach wenigen Kilometer überrascht. Völlig durchnässt kehrten sie ins Hotel zurück. Keine Sonne, keine Sterne nur Nebel und Regen sowie damit eingehend auch tiefer nasser Bodenuntergrund ließen die Mountainbiker dann am 3. Tag zu der Entscheidung gelangen die Vereinstour vorzeitig abzubrechen, da auch keine Besserung in Sicht war. Also Koffer packen und die 340 km Entfernung zurück nach Weibern fahren.

Den Ort wollen die Mountainbiker nicht nennen, da es dort zu gegebener Zeit sehr schön sein soll.

Mehr Glück hatten die Rennradfahrer. Ihre Vereinstour führte Sie nach Mörlheim bei Landau.

Mit dem Rad ging es zunächst zum Bahnhof nach Andernach um dort mit dem Zug nach Bingen zu fahren. Hier warteten dann Eugen Ritzdorf und Heinz Radermacher, der sich später mit Horst Moll abwechselte, mit dem Begleitfahrzeug auf sie.

Über Ingelheim, Saulheim, Westhofen an Haßloch vorbei kam man nach weiteren 135 km und somit insgesamt 165 km in Mörlheim an. Dort erwarteten die 10 Teilnehmer der Tour tolle Zimmer und leckeres Essen.

Am 2. Tag wollte man bei Leimersheim mit der Fähre über den Rhein um dann über Philippsburg die Rheinbrücke nach Speyer zu nehmen. Dies gestaltete sich allerdings als Orientierungsfahrt für das Begleitfahrzeug, da die Rheinfähre gesperrt war und die Radfahrer einen anderen Weg nehmen mussten, ehe man den Rhein zum ersten Mal überqueren konnte. In Speyer machte man dann Mittagsrast ehe es dann über Germersheim und Bellheim wieder zum Ausgangsquartier ging.

Rennradfahrer der RSC-Tour 2014

Nach ca 130 km war sie dann froh im Biergarten die erste Stärkung zu sich zu nehmen.

Die 3. Tour führte dann über Klingenmünster an die französische Grenze. Hier stärkte man sich noch bevor die Radfahrer sich vom Begleitfahrzeug trennten um durch Frankreich nach Weißenburg zu gelangen. Nach der dortigen Rast ging es dann gemeinsam weiter Richtung Mörlheim.

Am Montag trat man dann die Heimfahrt an. Auf ging es zum Bahnhof nach Mannheim und dann mit dem Zug nach Andernach. Von dort aus fuhr man dann über Brohl mit dem Rad Richtung Weibern, bevor dann hier auch eine starke Regenschauer die Rennradfahrer zum stoppen zwang.

Den Ausklang der Tour fanden die Rennradfahrer dann in der Gaststätte in Weibern.

Insgesamt eine schöne Tour, tolle Verpflegung, schöne Zimmer und optimal organisiert von Alfred Reuter war dann auch die einstimmige Auffassung der Teilnehmer.